Geräte
Über die Rollmenüs für "PC" und
"Bildschirm" können Sie eine der vier vorprogrammierten
Optionen für die Geräte wählen. Die Werte für
den Ein-/Standby- und Aus-Zustand sowie die Verkaufspreise
("Kaufen" oder Leasing) werden automatisch angepasst.
Diese Werte können manuell geändert werden (bitte
auf das Feld klicken und eingeben) und beruhen dabei auf den
spezifischen Daten der Geräte, die Sie kaufen möchten.
Das Gleiche gilt für die Rollmenüs der Spalte "Verwendung"
mit vorprogrammierten Optionen für eine normale Alltagsverwendung.
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Voreinstellungen: PC
Die nachfolgenden Spezifizierungen beziehen sich
auf Februar 2006.
- Kleiner Server: Typischer Low-End "Small Office- bzw. Home-Server" (Celeron oder P4 / 2.8 GHz / 256 MB RAM).
- Preisgünstiger PC: Preisgünstiges Desktop (z B. Celeron (2 GHz) oder Sempron (3000+) / 512 MB RAM / 250 GB). Preisschätzung= Systempreis (inkl. 17" CRT) minus € 100,-.
- Multimedia PC: Multimedia Desktop, z. B. Athlon X2 oder Core 2 Duo / 2.4 GHz / 1024 MB RAM / 320 GB und verbesserte Grafikeigenschaften.
- Workstation : Professional custom-made Desktop PC für CAD / Computer Graphics / Science Research. z B. dualcore processor (P4, Athlon64, Xeon) / 3 GHz / 8 GB RAM / 500 GB / 64 bit OS.
- Mobiles Laptop : Optimale Batterieautonomie und Kompaktheit (extraleicht und flach). Normalerweise Core Duo / Turion X2, 15.4" XGA LCD-TFT-Bildschirm. Beste Energie-Eigenschaften, aber nicht preisgünstig.
- Preisgünstiges Laptop: Mobile Sempron oder Celeron M, 15" XGA LCD-TFT-Bildschirm (15" entsprechen etwa CRT-Bildschirm mit 16").
- Großes Laptop: Wie oben, aber mit großem 16-17" LCD-Bildschirm (Breitwand) und hervorragenden mobilen Grafikeigenschaften. Ausgezeichneter Desktop-Ersatz. Hoher Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Laptops, doch immer noch um (über) 50% niedriger als ein vergleichbares Desktop PC-System.
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Voreinstellungen: Bildschirm
Die nachfolgenden Spezifizierungen beziehen sich auf Februar 2006.
- System 17" CRT: Systembildschirm (Kauf mit PC).
- Preisgünstiger 15" LCD: Bildschirm der Mittelklasse.
- Großer 21" CRT: Mittelklassebildschirm für Workstation. Für Heimverwendung normalerweise ungeeignet (benötigt zu viel Platz).
- Preisgünstiger 17" LCD: Wird als separater Bildschirm verkauft, vergleichbar mit 18" CRT, XGA (1024 x 768 Bildpunkte).
- System 17" LCD: XGA-Systembildschirm (Kauf mit PC). Unrealistischer Preis, der allerdings die unterschiedlichen Systempreise im Vergleich zu einem System mit 17" CRT-Bildschirm widerspiegelt. Technische Daten (Leuchtdichte, Reaktionszeit usw.) sind normalerweise nicht angegeben.
- Preisgünstiger 19" LCD: Günstiger LCD, der als separater Bildschirm verkauft wird.
- Top 19" LCD: Hervorragender 19" LCD (1680 x 1050).
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Voreinstellungen: Verwendung
- Zu Hause: Geschätzter EU-Durchschnittsverbrauch
2003 (hauptsächlich Internet u. E-Mail). Basierend auf "Ein-Zustand"
1,6 St./Tag in 2000 und 2,3 St./Tag in 2010. Bitte beachten
Sie, dass der Rechner bei einer Heimverwendung jährlich
300 Tage (auf Grund der Sonn- und Feiertage) zugrundelegt.
- Anspruchsvolle Heimanwender (Spieler, Video-Bearbeitung)
/ Büros mit normaler Verwendung: Basierend auf E-Mail-Verwendung
und gelegentlicher Nutzung für Suche, Dokumente und Präsentationen:
3 Stunden täglich aktive Verwendung im "Ein"-Zustand und
1 Stunde ungenutzt im Vor-Standby-Modus. Im Standby-Modus
während anderer Arbeitszeiten (z. B. von Managern und Vertretern).
Nachts ausgeschaltet (mittels PC-Schalter und nicht durch
Trennung vom Stromnetz). Auf Grund von Urlaubstagen und
Wochenenden geht der Rechner bei einem Jahr von 260 Tagen
aus (wobei sich der Computer an den anderen Tagen im Aus-Zustand
befindet).
- zu Hause arbeitende Nutzer / Büros mit starker Verwendung:
Profil für Büroangestellte mit hoher Arbeitsbelastung. Trifft
ggf. auch auf zu Hause arbeitende Nutzer zu.
- Niemals ausgeschaltet: Büros mit normaler Verwendung,
Energieverwaltung gemäß Werkseinstellungen (Ruhezustand
deaktiviert), doch PC wird nachts nicht ausgeschaltet (geht
in Standby-Modus).
- Immer eingeschaltet: Normal bei Servern und Benutzern,
die die Energieverwaltung ignorieren. Erfordert aktive Deaktivierung
der Energieverwaltung. Auch wenn die Energieverwaltungsfunktionen
genutzt werden könnten, sind die meisten Netzwerk-Server
in der Praxis ständig eingeschaltet (Energieverwaltung deaktiviert).
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Ein-Zustand
Bei den PC-Energiewerten handelt es sich um einen geschätzten
Durchschnittswert für "Windows oder Mac-Desktops"
(im Ein-Zustand, obwohl der Prozessor kaum arbeitet) und "Volllast",
der sich auch nach der Verwendungsart richtet (z. B. Workstation
und Multimedia-PC, die nah am Volllastbereich arbeiten). Dabei
wird davon ausgegangen, dass die Energieverwaltungsfunktionen
für den Ein-Zustand (ACPI, Speedstep/Longrun usw.) aktiviert
sind.
Im Betriebsmodus des Bildschirms ist ein hoher Helligkeitswert
voreingestellt und i.d.R. ein Bild mit hellem Hintergrund
gegeben. Anhand der neuen Energy
Star-Kriterien für Bildschirme, die derzeit parallel
zur ENERGY STAR-Bildschirmdatenbank
entwickelt werden und bis Ende Januar 2004 vorliegen sollen,
sollte der Energieverbrauch der einzelnen Modelle besser ersichtlich
sein.
Tipp: Ein mittlerer Helligkeitswert kann zu Stromeinsparungen
von 15-20% führen. Und im Niedrighelligkeitsmodus, der
bei zahlreichen Laptops im Akkubetrieb gegeben ist, lassen
sich etwa 40% sparen.
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Standby
Sofern Sie die Werkseinstellungen für die Energieverwaltung
nicht geändert haben, dürfte Ihr Desktop-PC nach
20-30 Minuten Inaktivität in den Standby-Modus übergehen.
Um die Anzahl der Stunden im Standby-Modus festzulegen, schätzen
Sie einfach die Gesamtzeit (muss mehr als 20 Minuten sein),
die Sie für Besprechungen, Pausen usw. benötigt
haben, und ziehen dann von jedem Ereignis 20 Minuten ab. Auch
wenn Sie Ihren PC nachts nicht ausschalten, wird dies als
Standby-Zeit gezählt.
Um Ihren PC aus dem Standby-Modus "aufzuwecken",
müssen Sie den Netzschalter drücken. Dies darf jedoch
nicht mit dem Bildschirmschoner-Modus verwechselt werden,
bei dem es ausreicht, die Maus zu bewegen oder die Tastatur
zu berühren, damit der Monitor aktiviert wird (wobei
dieser Modus kaum Strom spart). Auch hat dies nichts mit dem
Ruhezustand zu tun, der die Daten auf der Festplatte abspeichert
und den Computer herunterfährt, sofern diese äußerst
Strom sparende Option aktiviert wird (Anleitung unter Energieverwaltung).
Um die Arbeit aus dem Ruhezustand heraus wieder fortzusetzen,
ist ein (partieller) System-Neustart erforderlich.
Technische Hintergrundinformationen zum Standby-Modus finden
Sie in der Technischen Bibliothek (Energieverwaltung).
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Aus-Zustand
Nahezu alle modernen PCs sowie einige Bildschirme (insbesondere
LCD-Bildschirme) verbrauchen im Aus-Zustand Strom. Anhand
der für Januar 2004 erwarteten Energy
Star-Bildschirmdatenbank wird ein ausführlicher Vergleich
zwischen den einzelnen Modellen möglich sein.
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0 W "off" mode
Der Stromverbrauch im Aus-Zustand lässt sich
nur durch eine Trennung vom Stromnetz oder die Verwendung
einer Steckdose mit Netzschalter bzw. einer Verlängerung
vermeiden. Sofern Sie sich hierfür entscheiden,
müssen Sie in den Feldern für den "Aus-Zustand"
für PC und Bildschirm einen Wert von Null (0) W
eingeben.
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Energieverwaltung für PC und Bildschirm
Im E-Rechner haben Sie in Bezug auf die Energieverwaltung
drei Wahlmöglichkeiten:
- Deaktiviert: Voreinstellung für einen Benutzer,
dessen Rechner immer eingeschaltet ist.
- Normale Einstellungen: Voreinstellung bei Start
des Rechners, entspricht dem Energieschema "Heim/Büro" und
aktiviert den vollen Standby-Modus in der Regel nach 30
Minuten. Dies dürfte die Werkseinstellung sein, doch sollte
dies überprüft werden! Vgl. Energieverwaltung.
- Energiespareinstellung: Entspricht dem Energieschema
für Laptops oder Notebooks, das auch bei Desktop-PCs
angewandt werden kann und den vollen Standby-Modus in der
Regel nach 10-15 Minuten aktiviert; Hinweise zur richtigen
Programmierung unter Energieverwaltung.
Bei diesem Schema zieht der E-Rechner 25% von Ihren Stunden
im Ein-Zustand ab und fügt sie den "Standby"-Stunden
hinzu, bevor die Kosten für den jährlichen Stromverbrauch
berechnet werden.
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KAUFEN
Die Preise (einschl. MwSt.) sind Schätzwerte, die auf den
marktüblichen Angeboten von Februar 2006 beruhen.
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LEASE
Verschiedene Händler bieten ein Leasing von PC-Systemen
an. Voreingestellte Werte nicht verfügbar (zu erfragen).
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Produktlebensdauer
Bei gekauften Geräten wird von einer Produktlebensdauer von
6 Jahren (EU-Durchschnitt 2003) ausgegangen. Bei Leasing-Verträgen
bitte den von der Leasing-Gesellschaft festgelegten Zeitraum
eingeben.
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USV
Bei einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) handelt
es sich um einen intelligenten Batteriesatz, der Ihren Computer
(nebst Daten) vor Spannungsschwankungen und Stromausfällen
schützt. Die Kapazität ist so ausgelegt, dass der
PC kontrolliert heruntergefahren werden kann. Auch ein kleines
USV-System benötigt ständig zwischen 8 und 25 Watt,
je nach Modell und Leistung (8760 Stunden/Jahr). Falls Sie
das USV-Kästchen ankreuzen, legt der Rechner ein durchschnittliches
USV-System für einen einzigen PC bzw. kleinen Server
zu Grunde und fügt Ihrem Energieverbrauch 87 kWh und
Ihren Unterhaltskosten €120 hinzu.
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Monate für Raumkühlung
Sofern Ihr Raum bzw. Büro per Klimaanlage gekühlt
wird, erhöht sich der Energieverbrauch der Klimaanlage
durch die Hitzeabstrahlung von PC und Bildschirm.
Geben Sie hier an, wie viele Monate Ihre Klimaanlage pro Jahr
in Betrieb ist (nicht im Heizbetrieb).
Bei der Klimaanlage wird von einer Effizienz von 300% ausgegangen
(Leistungskoeffizient = 3,0). Formel: Zusätzlicher Stromverbrauch
für Klimaanlage = (Energieverbrauch der Geräte/3)
* (Monate/12).
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Strompreis
Der voreingestellte Wert entspricht dem EU-Durchschnitt von
etwa 0,15 EUR/kWh, der 2005 von MEEUP Report ermittelt wurde.
Bitte geben Sie Ihren lokalen Strompreis ein.
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Gesamte Unterhaltskosten
Dies sind die Stromkosten sowie die Kosten für Erwerb, Leasing
und Klimaanlage im Laufe des Produktlebens. Sofern das USV-Kästchen
angekreuzt wird, sind Preis und Stromkosten für USV enthalten.
Netzwerkgeräte (Router, Hubs, Schalter) und bildgebende Geräte
(Drucker, Kopierer usw., siehe separater Rechner) sind nicht
enthalten.
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Gesamter Stromverbrauch
Diese Zahl bezieht sich auf die PC-Ausrüstung und - sofern
von Ihnen angegeben - auf USV und Klimaanlage.
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Drucker/Modem hinzufügen
Sofern Sie das Kästchen für "Drucker hinzufügen" bzw. "Modem
hinzufügen" ankreuzen, werden die Ergebnisse dieser separaten
Berechnungen Ihren gesamten Unterhaltskosten und Ihrem jährlichen
Stromverbrauch hinzugefügt (in kWh/Jahr). Um zu sehen, was
diese einzelnen Komponenten an Mehrkosten verursachen, einfach
das Kästchen entfernen und anschließend auf die Schaltfläche
"Rechnen!" klicken.
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Verlauf Rechner
Die fünf vorigen Ergebnisse des Energierechners werden
in einer separaten Tabelle angezeigt, in der Spalte "1"
das gegenwärtige Ergebnis und Spalte "2" das
vorige Ergebnis usw. enthält. Wenn Sie auf die Kopfzeile
("1", "2", "3", usw.) einer
Spalte klicken, zeigt der Rechner die Eingaben, die zu diesen
Ergebnissen führten.
Durch Speicherung dieser Ergebnisse können Sie sehen,
ob (und wie) Sie sich verbessern. Jedes Mal wenn Sie auf die
Schaltfläche "Rechnen!" klicken, wird ein neues
Ergebnis hinzugefügt und ein Voriges entfernt.
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Mini-Energierechner für Drucker
Dieser Rechner berücksichtigt einige preiswerte Drucker
und Mehrzweckgeräte, die über eine Druck-, Kopier-
und Scanner-Funktion verfügen; sofern auch eine Fax-Funktion
vorhanden ist, wird dies durch "MFD + Fax" angegeben.
Es handelt sich hierbei um handelsübliche Geräte,
die bei Farbdruck etwa 6-10 und bei Schwarzweißdruck
in normaler Qualität bis zu 20 Seiten pro Minute (ppm)
erzeugen. Die Auflösung bewegt sich zwischen 600x600
bzw. 1200x1200 dpi. Ihre Robustheit (die durch das "Monatliche
Druckvolumen" angegeben wird) erreicht einen eher niedrigen
Wert (3000-10.000 Seiten).
Der Mini-Rechner zeigt die gängigen Voreinstellungen
in Bezug auf Kaufpreis (einschl. MwSt.), Papier (Seitenpreis
bei einem Satz Normalpapier in etwa 1,6 bis 2 Cent), Tonerkosten,
Strompreis und eine jährliche Produktion von 850 Schwarzweiß-
und 150 Farbseiten. Bei Produktlebensdauer und Strompreis
werden die gleichen Werte zu Grunde gelegt wie bei einem PC-System.
Es ist jedoch nur der Energieverbrauch im Ruhemodus verfügbar,
zumal der zusätzliche Energieverbrauch beim Drucken bei
einer (üblicherweise geringfügigen) Heimnutzung
unerheblich ist.
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Mini-Energierechner für Modems
Bei diesem einfachen Rechner wird zwischen drei Modem-Typen
unterschieden, die einen unterschiedlichen Stromverbrauch
aufweisen:
- internes Modem (i.d.R. 56 K-Modem oder anderes) mit einem
Verbrauch von wenigen Watt und einem Übergang in den Aus-bzw.
Standby-Modus synchron mit dem PC.
- externes Modem (i.d.R. xDSL oder ein anderes) mit Stromversorgung
über den USB 2-Port Ihres PC/Laptops, das laut Angaben nicht
mehr als 2,5 Watt verbraucht und synchron mit dem PC/Laptop
in den Aus- oder 10 Standby-Modus übergeht.
- externes Modem (i.d.R. xDSL oder ein anderes) mit externer
Stromversorgung. Der Energieverbrauch dieses Modems kann
etwa 7 Watt betragen und dabei keine Abschaltung erfolgen
(8760 Stunden/Jahr in Betrieb). Dies ist der einzige Modem-Typ,
der Ihre Stromrechnung nennenswert erhöhen könnte.
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